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Serie B: Brixen gewinnt Auftaktspiel in Mori – Am Samstag Taufers – Meran

Im Eröffnungsspiel der neuen Saison in der Serie B kam der SSV Brixen am Montag zu einem 34:24 (14:14)-Auswärtssieg in Mori. In der zweiten Halbzeit spielten die Eisacktaler von Trainer Manuel Dejakum ihre konditionelle Überlegenheit aus und feierten einen klaren Sieg. Am Samstag, 30. Oktober um 17 Uhr starten der SSV Taufers und Meran in der Sporthalle in Sand in die neue Saison. Es sind die beiden Mannschaften, die als Favoriten auf den Sieg am Ende der Meisterschaft gelten. Trainer beim SSV Taufers ist Zlatko Stimac, der Alex Ferguson des Südtiroler Handballs. Der 63-Jährige aus Zagreb, der bald seit bald drei Jahrzehnten in unserer Provinz arbeitet, sagt vor dem Start: „Wir freuen uns auf die Meisterschaft und haben eine nette Mannschaft beisammen, die in Ruhe gearbeitet hat in den letzten Jahren.“ Torhüter Aaron Leimgruber ist zurück, dafür ist Massimo Caltabiano nicht mehr dabei. Neben Aaron gehören noch sein Bruder Noah Leimgruber und drei weitere Brüder-Paare zum Team: Fabian und Hannes Mair unter der Eggen, Tobias und Felix Bacher, Stefan und Hannes Tasser. „Auch der Rest der Mannschaft ist nicht schlecht. Wir haben auch einige junge Spieler aus Bruneck dabei und wollen versuchen, die Meisterschaft zu gewinnen.“ Zumal im Januar Verstärkung aus Deutschland kommt. Pierre Sieberin hat schon in der 3. Lia gespielt und wird versuchen, mit den „Red Dragons“ den Aufstieg zu schaffen.
Trainer bei Meran ist Sigi Prentki, der in der letzten Saison noch Eppan in der Serie A1 zum Klassenerhalt geführt hat. „Weil sich Algund nicht eingeschrieben hat, haben wir einige ihrer Spieler dazubekommen. Darunter Torhüter Benjamin Tissot oder Laurin Stricker, um nur zwei zu nennen. Wir haben rund 20 Spieler beim Training. Sebastiano Coppola und Riccardo Meletti stehen im Tor, Ziel ist es, dass die jungen Spieler wie Nathan Gai, Luca Visentin, Aaron Durnwalder Erfahrung sammeln. Wir trainieren dreimal die Woche. Alle haben vollen Einsatz. Mich freut es, wieder in Meran zu ein.“ Dass Meran ein Favorit auf den Aufstieg ist, will Prentki nicht leugnen: „Wenn wir gut spielen, nehmen wir mit, was kommt.“